Kaum zu glauben…
Zu aller erst will ich Ursprung dieses Artikels beschreiben:
Es war eigentlich alles “wie immer”, als ich am Donnerstag (30.04) überlegt hab, was für ein Anime-Serie ich als nächstes angucken sollte. Die Wahl fiel recht schnell auf “Die Melancholie der Haruhi Suzumiya“, da es ich drauf oft gestoßen bin. Hab es gemütlich geladen und angeschaut.
Die Thematik im Hintergrund ist erstaunlich und hat mir irgendwie einen Impuls gegeben nach dieser zu recherchieren und gründlich über unser Universum nachzudenken.
Das Ergebniss war Der Sinn des Lebens.Ich hoffe, der stimmt auch.
In den letzen Tagen bin ich über solche Themen gestolpert, deren Existenz ich zuvor nicht mal vorstellen konnte. (Kognition, Technologische Singularität, Informatik (erweitert), etc.) My mind was about to blow up.
Und nun bin ich hier, ein weitere Beweis, dass die Kausalität bestens funktioniert. ![]()
(Man könnte auch annehmen, dass ich mein Leben dafür sinnlos verschwendet hab… aber das tun wir manchmal alle.)
Am heutigen Stand sieht es für mich so aus:
- Das Universum ist ein fortlaufendes System. Es gab irgendwo Lebewesen vor uns, es wird sie nach uns geben.
- Zeit “ist das, was wir von der Uhr ablesen”(-Einstein):
- Theorie des “bewegten” Geschehens: Die Geschwindigkeit der Zeit ist(sofern es diese gibt
) der des Lichtes gleich. Zeitreisen könnten möglich sein, nur kenne ich noch keinen Menschen aus der Zukunft.
- Theorie des statischen Geschehens: Es gibt keine Zukunft und keine Vergangenheit. Wir bewegen uns quasi ohne Zeit. Demnach sind Zeitreisen gar nicht möglich. Das was wir “Vergangenheit” nennen, wären in unserem Gehirn abgespeicherte Daten der letzen Ereignisse und “Zukunft” wäre eine Konstruktion unserer Vorstellungskraft.
Ich persöhnlich hätte die erste Theorie als Wirklichkeit.
- Theorie des “bewegten” Geschehens: Die Geschwindigkeit der Zeit ist(sofern es diese gibt
- Raum selbst (das, was wir sehen) könnte allein durch unser Gehirn da sein. Als ob überall irgendein Matrixcode wär und ihn “normal” wahrnehmen würden.
Klingt alles albern, nicht wahr?
Aber immerhin haben wir auch ein Universum in uns: Die Fantasie. Und was dort existiert kann, kann auch hier existieren.